Sportliche Kyburg: Erfolgreich im Fuß- und Basketball
| Am Freitag, 11. Mai, mussten nach der Pause alle Kinder draußen bleiben. Dann hat Herr Oppermann alle Kinder, die beim Fußballturnier mitgemacht haben, aufgerufen und sie kamen nach vorne und haben den Pokal gezeigt. Beim Fußballturnier hat unsere Schule den 5. Platz eingenommen. Danach hat Herr Oppermann die Kinder, die beim Basketballturnier dabei waren, aufgerufen. Sie haben jeder eine Urkunde bekommen und sie haben auf dem Basketball unterschrieben, den sie gewonnen hatten. Sie haben nämlich den 1. Platz gemacht! Herr Rado hat beide Mannschaften traininert. Melissa |
| Berichte vom Fußballturnier Das Stadion war neben dem Lukaskrankenhaus. Es haben 14 Mannschaften teilgenommen. Die GGS Kyburg hat gegen den späteren Gewinner gewonnen. Wir waren das einzige Team, das gegen die Erftbomber ein Tor geschossen hat und das gegen sie gewonnen hat. Aber leider sind wir wegen einem Tor zu wenig ausgeschieden. Wir wurden im ganzen Turnier Fünfter. Wir haben ein Spiel verloren und zwei unentschieden gespielt. Den Rest haben wir gewonnen. Unser Torwart Kadir hat zwei Siebenmeter gehalten. Für uns war er der beste Torwart des Turniers! Erkan (4d) Am 04.05.2012 hat unsere Schule am Fußballturnier teilgenommen. Es war ein Hallenturnier. Für die GGS Kyburg haben Taraba (4a), Dennis V. (4a), Mark (4b), Tobias (4b), Rifat (4b), Erkan (4d), Kadir (4d), Batuhan (4d), Dimitri (4d) und Denis M. (3a) gespielt. Am Turnier haben 14 Mannschaften teilgenommen. Wir hatten sechs Spiele. Drei haben wir gewonnen. Für das Halbfinale fehlte uns leider ein Tor. Wir haben aber stark gekämpft. Unsere Stürmer haben sieben Tore geschossen und an unseren Verteidigern kamen nur zwei vorbei, sie haben super gespielt. Besonders spannend war es, als Kadir den Siebenmeter gehalten hat. Eltern, Mohammad (4a), Frau Pösges, Herr Oppermann, Frau Bohnsack und Herr Rado haben uns Glück gebracht, weil sie uns angefeuert haben. Wir sind Fünfter geworden. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Herr Rado war ein super Trainer. Dimitri und Batuhan (4d) |
Rund um die Welt mit der OGSIn der OGS sind im Moment Themenwochen. Jede Gruppe hat sich einen anderen Kontinent zum Thema gemacht und arbeitet daran mit ganz unterschiedlichen Aktionen. Einige Produkte der Arbeit der China-Gruppe sind derzeit in der Schule ausgestellt: Tolles aus Origami. Hier ein Eindruck der beeindruckenden Arbeiten.
| In der OGS gibt es eine Origami-AG. Manche Kinder haben einen Schwan gebastelt. Dafür braucht man 550 Teile. Der kleine Schwan wird aus Din A6 Papier gefaltet. Der etwas größere mit Din A5, Din A3 und Din A2. Ich habe eine Woche für den Din A5 großen Schwan gebraucht. Am Muttertag werde ich ihn meiner Mutter schenken. Sie wird sich bestimmt freuen. Florian |  | Origami steht für: knicken, falten, basteln. Einige Kinder haben sich in der AG angemeldet und sie haben jetzt einen Schwan gebastelt. Frau Harlamov hatte einen Königsschwan und einen Babytiger gebastelt, damit man sich anschauen konnte, wie es mal aussehen soll. Manchmal, wenn jemandem langweilig ist, kann man es ausprobieren. Höchstens zwei Kinder dürfen immer den Kindern in der AG helfen. Man muss ziemlich viele Teile haben. Jedes Teil knickt man so: man nimmt ein Blatt und knickt es zur anderen SEite. Dann knickt man es von rechts nach links und macht es wieder auf und faltet es bis zur Mitte. Dann macht man unten, wo die Linie ist, einmal nach oben und wieder nach unten. Dann knickt man die kleinen Ecken auf die Linie und dann faltet man es zusammen. Das weiß ich so genau,weil ich manchmal mitmache. Maxim |
VERA
Bundesweit wurden in den letzten Wochen (Mitte Mai) in den dritten Schuljahren die Vergleichsarbeiten (kurz: VERA) geschrieben - natürlich auch an unserer Schule. Hier zwei Erfahrungsberichte. Der Vera-Test Wir üben zurzeit für Vera. Alle Schüler aus Deutschland schreiben in der gleichen Stunde und in der gleichen Zeit. Am Dienstag, 8.5.2012, ist der erste VERA Test. Wir schreiben den Vera-Lesetest. Der andere TEst ist am Donnerstag. Das ist der Sprachuntersuchungstest. In der Woche danach am Dienstag ist der Vera-Mathetest. Wir machen das, damit die Universität sagen kann, ob die Schule noch verbessern kann. Leah Vera Wir üben schon seit letzter Woche für Vera. Vera sind drei Teste: ein Test zum Sprachgebrauch, einer zum Lesen und einer in Mathematik. Wir freuen uns schon darauf. Jetzt haben wir schon zwei Vera-Deutsch-Tests geschrieben. Man hatte beim ersten Test eine Schulstunde Zeit. DA war eine Anleitung, die wir besprochen ahben. Dann gab es einen Test über einen Wolf und zwei Seiten mit Fragen. Beim zweiten Test hat man nur 40 Minuten Zeit. Das war Sprachgebrauch. Da gab es zwei Häuser mit unten zwei Begriffen. Wir mussten die passenden Wörter in die richtige Reihe schreiben. Zum Schluss waren da noch sechs Angebote und wir sollten unsere drei Lieblingsangebote aufschreiben. Manche waren beleidigt, weil der Test nicht benotet wird. Carolin
Unterricht in Jahrgangsklassen Liebe Eltern! Nach vorausgegangenen Besprechungen in den jeweiligen Mitwirkungsgremien hat unsere Schulkonferenz am vergangenen Mittwoch auf Empfehlung der Schulleitung mit knapper Mehrheit der gewählten Vertretungen der Lehrkräfte und Eltern beschlossen, die Kinder der Schuleingangsphase ab dem Schuljahr 2012-2013 in Jahrgangsklassen zu unterrichten. Diese Entscheidung bedeutet nicht, dass die Vorteile des jahrgangsübergreifenden Arbeitens, welches wir seit dem Schuljahr 2006-2007 erfolgreich umsetzen, keine Gültigkeit mehr besitzen. Wenn wir trotzdem nach den kommenden Sommerferien Lernen im jahrgangsbezogenen Unterricht planen, dann auf dem Hintergrund, dass wesentliche Argumente für den Unterricht in Jahrgangsklassen stärker gewichtet werden: - Die Chancen für die Bildung einer festen Klassengemeinschaft sind größer, weil die Mehrzahl der Kinder vom ersten bis zum vierten Schuljahr beisammen bleibt.
- Phasen des selbstständigen Lernens mit differenzierten Anforderungen können stärker verknüpft werden mit gemeinsamen Erklärungs- und Auswertungsphasen.
- Für viele Kinder dürfte sich die Gestaltung des Schulalltags vereinfachen, da in den jeweiligen Jahrgangsklassen ein etwas kleineres „Spektrum“ an Schulbüchern, Arbeitsheften und Arbeits-materialien organisatorisch „bewältigt“ werden muss.
- Langfristige Erkrankungen, Mutterschutz- und Erziehungszeiten würden darüber hinaus zum neuen Schuljahr erfordern, dass Lehrkräfte jahrgangsübergreifende Klassen übernehmen müssten, die bisher über keine Erfahrungen in diesen Bereichen verfügen.
Selbstverständlich lernen die Kinder auch in den Jahrgangsklassen unterschiedlich schnell, unterschiedlich viel und benötigen dafür unterschiedliche Lernwege und Zugangsweisen. Die differenzierte Sicht auf die Kinder bleibt erhalten. Diese Fähigkeiten, welche die Lehrkräfte besonders der jahrgangsübergreifenden Schuleingangsphase erworben haben, gehen nicht verloren, sondern sind auch in Jahrgangsklassen von elementarer Bedeutung. Die oben genannten Aspekte gehen einher mit der schulorganisatorischen Situation, dass aufgrund zurückgehender Schülerzahlen und der Stellensituation an der GGS Kyburg zum neuen Schuljahr anstelle der 16 bisherigen Klassen nur 14 gebildet werden können. Auch auf diesem Hintergrund sind Klassenneubildungen unvermeidbar. Dabei muss der Gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf immer mitbedacht werden. Gemeinsam werden unsere Grundschullehrkräfte, Sonderpädagogen und die Schulleitung daran arbeiten, dass ausgewogene Klassenbildungen mit den entsprechenden Lehrerzuordnungen entstehen. Sobald unsere Überlegungen zur Bildung der einzelnen Klassen abgeschlossen sind, werden wir Sie umfassend informieren. Josef Oppermann Stephan Kiener (Schulpflegschaftsvorsitzender)
Ein "Flachbildfernseher" für den SchulhofGroß war das Erstaunen bei vielen Schülerinnen und Schülern, als sie am Donnerstag, dem 26.04., zur Schule kamen. Hing doch direkt neben der Eingangstür ein "riesiger Fernseher"! Leider scheinbar ausgeschaltet, aber doch so imposant, dass erstmal in Erfahrung gebracht werden musste, was es mit dieser Neuerung wohl auf sich hat. Die (für die Kinder etwas ernüchternde) Antwort lautet: Ab sofort verfügt die Kyburg über einen Schaukasten, dem Eltern, Kinder und Interessierte in Zukunft alle aktuell wichtigen Informationen rund um die Schule entnehmen können - ganz unabhängig von den "Öffnungszeiten" des Schulgebäudes. Wir danken ganz herzlich den Familien Coenen und Koptischko, die den "Löwenanteil" der Kosten übernommen haben sowie dem Förderverein, der den Rest beisteuerte! Schauen Sie gerne mal wieder vorbei! |
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Stark machen fürs "Nein!" Heute (04.05.2012) haben wir uns das letzte Theaterstück angeschaut. Die erste Szene war, dass zwei Kinder von ihrer Familie missbraucht werden. Dann haben die beiden Schauspieler uns noch einmal erklärt, was sexueller Missbrauch ist. Die zweite Szene war, dass ein Bruder seinen Bruder immer an das Glied (Penis) gepackt hat. Er sagte immer: „Das ist doch nur ein Spiel!“ Dann ging er zur seiner Mutter sie sagte: „Das würde dein Bruder nie machen.“ Später ging er zur seinem Fußballtrainer. Er wollte ihm auch nicht helfen, genauso wie der Vater seines Freundes. Schließlich ging er zu seiner Lehrerin. Sie redete mit ihm und gab im die Nummer gegen Kummer. Dann hatten wir noch ein paar Minuten Zeit, um den Schaupielern Fragen zu stellen. Die Nummer Gegen Kummer heißt: 08001110888
Florian
| Auf das eigene Bauchgefühl vertrauen und auch deutlich "Nein!" zu sagen, wenn man kein gutes Gefühl hat - das hört sich viel einfacher an, als es ist. Um den Kindern bewusst zu machen, dass dies aber ihr Recht ist und noch dazu ganz wichtig, dazu sind zur Zeit zwei Schauspieler der Theaterpädagogischen Werkstatt an der Kyburg zu Gast. In insgesamt drei Schulstunden setzen sich die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen jeweils im Klassenverband mit verschiedenen Situationen auseinander, in denen Ja- oder auch Nein-Gefühle entstehen können. Auf kindgerechte Weise wird so das Thema sexuellen Missbrauchs aufgearbeitet und es werden die damit verbundenen Gefühle thematisiert sowie Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. "Mein Körper, der gehört mir allein! Du bestimmst über dein' und ich über mein" - schallt es aus vollen Kehlen beim Abschlusslied. Das kann man Kindern gar nicht oft genug bewusst machen. | Am Donnerstag in der ersten Stunde hat Frau Michel uns verraten, dass wir uns in der vierten Stunde ein Theaterstück über Nein-Sagen anschauen. Sven und Nadia, die beiden Schauspieler, haben uns drei Szenen vorgespielt. In der zweiten Szene hat Sven zu uns gesagt: „Wenn ihr merkt, dass Nadia ein Neingefühl bekommt, zeigt auf.“ Aber die dritte Szene war am Coolsten. Dort hat Frank immer seinem Freund an den Po gepackt. Das war lustig gespielt. Aber wenn das wirklich passiert, hätte ich nein gesagt! Mir hat das Theaterstück sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die nächsten zwei Theaterstücke nächsten Donnerstag und danach die Woche Freitag. Florian Wir haben uns am Donnerstag ein Theater angeguckt. Zuerst haben sich die zwei Leute vorgestellt. Dann haben sie uns ein Lied über meinen Körper vorgesungen. Danach haben sie uns gefragt, wann wir ein Nein-Gefühl haben und wann wir ein Ja-Gefühl haben. Nein-Gefühl ist, wenn ein anderer etwas machen möchte, aber man selbst möchte das nicht und der Körper sagt nein. Dann haben sie uns die 1. Szene vorgespielt. In der 1. Szene ging es um einen Jungen, der von seinem Onkel ein Geschenk bekommen hat und ein Mädchen hat einen Glitzerkamm bekommen. Dann wollte sie den Jungen kämmen und sagte, wenn man sich 100-mal kämmt, kriegt man glänzendes Haar. Dann hat sie schnell und feste gekämmt und er hat sich nicht getraut nein zu sagen. Dann haben sie die Szene noch mal vorgespielt, weil der Junge nein sagen sollte, wenn das Mädchen so feste kämmt und er das nicht will. Die Schauspieler haben dann noch mehr Szenen gezeigt. Nächste Woche kommen sie wieder. Melissa | |
Besuch vom Zahnmobil
| In dieser Woche war die Zahnärztin da. Sie hat aber keine Zähne nach geguckt, sondern uns zur Hälfte mit ins Zahnmobil genommen. In einem Zahnmobill sind fünf Waschbecken drin, Zahnbecher und Zahnbürsten. Jeder, der da war, hat eine Zahnbürste mit Zahnbecher geschenkt bekommen. Da hat man gelernt, richtig die Zähne zu putzen. Die Zahnärztin hat es uns an einem großen Gebiss gezeigt. Wir haben viel gelernt. Carolin Das Zahnmobil ist ein Wagen, in dem man Zähne richtig putzen lernt. Frau Geißel hat uns gezeigt, wo man als erstes die Zähne putzt. Zuerst putzt man unten am Backenzahn. Und danach oben. Dann putzt man von hinten nach vorne außen und innen an den Zähnen. Wir haben jeder eine Zahnbürste und einen Becher bekommen und haben unsere Zähne geputzt. | | Bevor wir gegangen sind, hat uns Frau Geißel eine Tüte gegeben, in die wir das Zeug reintun konnten, mit dem wir geputzt haben. Also durfte jeder seine Zahnbürste und den Becher mit nach Hause nehmen. Maxim |  | |
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Die Kyburger Woche des Buches | Traditionell luden die Schülerinnen und Schüler der Kyburgschule in der Woche vor den Osterferien wieder zur Buchausstellung in die Pfarrbücherei St. Paulus ein. Auch in diesem Jahr hatten alle Klassen intensiv zu je einem Buch gearbeitet und tolle Kunstwerke, Lesetagebücher und Plakate geschaffen. Da gab es viele Informationen zu Delfinen, einen Riesendrachen, bunte Märchenzimmer, einen großen Olchi-Schlemmer-Müllberg (mitsamt Olchi-Messie-Wohnung), eine ganze Stadt im Miniformat und vieles mehr. Die Besucher der Ausstellung tauchten ein in ein buntes, vielfältiges Lese- bzw. Bücherparadies. Wie gelungen die Arbeit war, zeigte sich nicht zuletzt in den faszinierten Blicken und dem aufmerksamen Zuhören der Kinder, wenn ihnen eine andere Klasse ihre Werke vorstellte. |
Wem es nicht möglich war, die Ausstellung persönlich zu besuchen, der erhält einen kleinen Eindruck anhand der Bilder in unserer Fotogalerie. Ein Besuch lohnt sich! Jedes Jahr eine Woche vor Ostern machen wir eine Buchausstellung in der Pfarrbücherei. Jede Klasse von 1 bis 4 arbeitet an verschiedenen Büchern. Zum Beispiel die Klasse 1/2c arbeitet an dem Buch "Die neugierige kleine Hexe". Bei der Buchausstellung gibt es viele verschiedene Bücher zu sehen. Die Kinder haben dann zu den Büchern Bilder gemalt, geschrieben, eigene Lesemappen zusammengesetzt oder sogar geturnt. Die Ausstellung besuchen die Kinder vormittags, und die Eltern nachmittags. Ich freue mich schon sehr auf die Bücher der Kinder. Ich hoffe ihr kommt!
Carolin Wir haben unsere Klassenlektüre schon vor einigen Wochen angefangen zu lesen. Aber erst heute, am Freitag, mit den Vorbereitungen für die Ausstellung begonnen. Unser Buch heißt „Das Geheimnis der Flüsterstimme“. Das ist ein Krimi mit einem Mann, der erpresst Francesco. Francesco ist der Vater von einem von vier Freunden. Er hat eine Pizzeria. Die vier Freunde wollen die Flüsterstimme jetzt finden, die Francesco erpresst. Es wurde sogar schon ein Schuppen angefackelt. Das Buch gefällt mir, weil es sehr spannend ist. Ich bin schon gespannt, wie es endet. Für die Ausstellung machen wir eine ganze Landschaft mit den verschiedenen Gebäuden, die in unserem Buch vorkommen. Melissa und ich bauen die Werkstatt von Millis Vater. Wir sind noch nicht so weit, wir haben erst das Grundgerüst, ein Paar Schränke und die Hebebühne gebaut. Frau Michel ist sehr zufrieden mit unserer Arbeit. Wir müssen nur noch ein paar Sachen hinein stellen und die Werkstatt anmalen. Ilayda hat Melissa eine Kappe gegeben, Melissa hat einen Luftballon aufgeschnitten und ihn darüber gestülpt. Das ist jetzt unser Mülleimer. Sonst haben wir für die Ausstellung noch unser Lesetagebuch.
Florian |