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 Ein segensreicher Start ins neue Jahr


Das neue Jahr startete gleich mit hohem Besuch:

Die Sternsinger waren an der Kyburg zu Gast und besuchten das Lehrerzimmer und alle Klassen, um singend und schreibend Segen für das kommende Jahr zu bringen.

 

Euch und den vielen weiteren Kindern unserer Schule, die in den vergangenen Tagen uneigennützig als Sternsinger unterwegs waren, ein herzliches Dankeschön für euren Einsatz!

 


 

Das Team der GGS Kyburg wünscht allen Schülerinnen und Schülern und ihren Familien wunderschöne Feiertage, erholsame Ferien und einen glücklichen Start ins Jahr 2012!

 


Weihnachtsfeier zum Jahresabschluss


Der letzte Schultag vor den Ferien begann mit einer kleinen Weihnachtsfeier für alle Kyburgianer. In den letzten Wochen waren in den Klassen Gedichte, Lieder und von den Eingangsklassen sogar ein Wintermusical eingeübt. So erwartete uns ein buntes Programm, dass in über einer Stunde keine Langeweile aufkommen ließ.

 

Nach der Eröffnung mit einem gemeinsamen Lied, startete die Klasse 4b mit einem plattdeutschen Lied vom Printenmann, gefolgt von einem alten Weihnachtslied, bei dem zwei Mädchen berührende Soli sangen.


Anschließend traute sich eine Zweitklässlerin, ganz allein ein Weihnachtsgedicht aufzusagen. Es folgten die Eingangsklassen mit ihrem Wintermusical, dass sie in den letzten Wochen gemeinsam mit den JeKiSti-Lehrern Frau Müller und Herrn Herget eingeübt hatten. Gemeinsam mit den verschiedenen Klassen bereisten die Zuhörer verschiedene Länder und hörten landestypische Winterlieder.

 

Zum Abschluss der gemeinsamen Feier sang die Englischgruppe von Frau Said noch zwei Weihnachtslieder auf Englisch und dann kehrten alle Kinder mit besten Wünschen für die Feiertage und Ferien in ihre Klassen zurück.


Einige Bilder der Feier finden Sie in unserer Fotogalerie.

 


Die Kyburg im Theater

 

Fotograf: Björn Hickmann / Stage Pictures

Am Nikolaustag warteten viele Busse vor der Schule und innerhalb kürzester Zeit waren die mehr als 350 Kinder mit ihren Begleitern in den Bussen untergebracht. Ziel der Fahrt war das Landestheater Neuss, in dem an diesem Tag das Stück "Cinderella * Aschenputtel" aufgeführt wurde.

 

Schnell waren die richtigen Plätze gefunden und der Vorhang öffnete sich. Über eine Stunde lang zogen die Schauspieler die Zuschauer in ihren Bann - mit einem immer wieder überraschenden Bühnenbild, tollen Kostümen, lustigen Dialogen und Rollenwechseln.

Durch mehrere spontane Szenenapplause und "Zugabe"-Forderungen am Ende der Vorstellung brachten die großen und kleinen Zuschauer impulsiv zum Ausdruck, wie sehr ihnen das Schauspiel gefallen hatte. Ein schöner Tag!

 

Das Theaterstück war sehr, sehr gut. Und alle, die mitgespielt haben, sind sehr talentiert. Aber alle haben komisch geredet, also sehr laut. Aber ich glaube, das haben sie gemacht, damit wir sie auch gut hören können. Denn das Theater ist sehr groß. Besonders gut gefallen hat mir, dass es sehr dunkel war, da konnte man wie bei 3 D sehen. Und die frauhen Schauspieler hatten total schöne Kleider an. Und ich fand es schön mit der Blume: Cinderella hat eine Blume gezüchtet, die wurde größer, schöner und man hat sie bemerkt. Und dann hat sie irgendwann Geld ausgespuckt. Und Cinderella hatte einen Koffer mit ihren Schätzen drin und er war innen drin sehr schön geschmückt. Es war aber sehr unlogisch, dass alle Zuschauer am Ende vom Stück Wiederholung gerufen haben. Aber der Rest war sehr gut.

Orkun, 3a

Am Nikolaustag ist unsere ganze Schule ins Theater gefahren. Dort haben wir uns das Theaterstück Cinderellla/Aschenputtel angesehen. Mit ganz vielen Bussen sind wir ins Theater gefahren. Als es angefangen hat, wurde Aschenputtel immer mit Schnee überworfen. Es war auch ein bisschen unlogisch, weil der Vogel hatte eine Jacke über seinem Prinzenkostüm an. Aber jeder Schauspieler hat mehrere Rollen gespielt. Die Stiefschwester hat gesagt:Es gibt nur eine Stiefschwester. Denn im Märchen gibt es ja zwei, im Theater aber nur eine.

Die Stiefschwester ist ausgerastet, als dort drei Kleider hingen. Ich fande es sehr gut, denn dann war auch eins für Aschenputtel da. Die Schauspielerin, die die Stiefmutter gespielt hat, hat ein Messer aus Plastik geworfen, damit sich die Stiefschwester ihre Zehen abschneidet.

Leah


Adventsfeier

Heute (02.12.) war die Adventsfeier zum ersten Advent. In der ersten Stunde hat sich die ganze Schule in der Aula versammelt. Die Lichter waren aus, außer der Lichterkette um den Tannenbaum und die Fackeln. Die Klasse 3c stand auf der Bühne. Nachdem wir „Sei gegrüßt lieber Nikolaus“ und „Wir sagen euch an den lieben Advent“ gesungen haben, hat unsere Klasse Gedichte aufgesagt.

Ein Gedicht weiß ich noch und das geht so: Lieber heiliger Nikolaus. Sei gegrüßt in unserm Haus. Lehr uns an die Armen denken. Gerne eine Gabe schenken. Guter Bishof Nikolaus. Teile deine Segen aus.

Zum Schluss haben wir noch einmal „Sei gegrüßt lieber Nikolaus“ gesungen. Danach sind alle Schüler wieder in ihre Klassen gegangen.

Das machen wir ab heute jeden Freitag bis Weihnachten.

Carolin

 

Vorlesetag im vierten Schuljahr 


Am Montag in der dritten Stunde war der Vorleser bei uns in der Klasse. Es war Herr Dr. Jörg Geerlings, ein Landtagsabgeordneter. Eigentlich hätten wir Religion gehabt, aber das ist ausnahmsweise ausgefallen.

 

Herr Geerlings hat uns drei Kapitel aus dem Buch „Yoko“ vorgelesen. Wir fanden die Geschichte sehr spannend. Das Buch hatte er nicht selbst mitgebracht, sondern Frau Runde hat es ihm gegeben.

 

Als er zu Ende vorgelesen hatte, haben wir ihm Fragen gestellt.  Er sagte, dass wir ihn einmal auf der Arbeit besuchen können. Das haben schon andere Klassen gemacht. Er arbeitet im Landtag in Düsseldorf als Politiker. Die Arbeit als Landtagsabgeordneter macht ihm Spaß.

 

Am Ende haben wir applaudiert und unsere Klassensprecher haben ihn weggebracht in die 4d, weil Herr Geerlings an dem Tag in allen vierten Schuljahren vorgelesen hat.

Melissa und Florian

 


Sankt-Martins-Umzug durch Weckhoven


Am Donnerstag nahmen alle Kinder ihre Fackeln mit nach Hause und probten schon einmal die klassenweise Aufstellung auf dem Schulhof. Denn abends war es so weit: der Kyburger Martinsumzug stand an.

 

Wohl geordnet (dank der morgentlichen Probe) fanden sich die Kinder auf dem Schulgelände ein und zogen mit ihren strahlenden Laternen durch den Ort. Begleitet wurden sie dabei von verschiedenen Musikkapellen - und die Aufmerksamkeit der Anwohner war gewiss.

 

Nach einer Umleitung um Pferdemist und vereinzelten kurzen Pipipausen (kein Wunder, bei so viel Aufregung!) kam der Zug sicher, und in diesem Jahr zum Glück auch regenfrei, beim Martinsfeuer an.

Von dort aus ging es später zurück zur Schule, wo nach einer Verabschiedung vom Sankt Martin die Veranstaltung endete. 

 

 

Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Martinskomitee, dass für einen reibungslosen Ablauf und die musikalische Begleitung sorgte (Herr Urbanik als Organisator; Herr Brand, Herr Heinen), uns ein tolles Feuer bescherte (Herr Nehring) und natürlich den Sankt Martin stellte (Herr Fesser).

 

Danke auch den begleitenden Eltern, die dafür sorgten, dass kein Kind verloren ging und die Klassenfackeln uns den Weg leuchteten.







 

Am Donnerstag fand der Martinsumzug der GGS Kyburg statt. Als es dunkel war, haben sich alle Kinder und Lehrer auf dem Schulhof getroffen. Aber dann ging es auch schon los.

Unsere Schule ging durch viele Straßen. Jede Kapelle hatte was anderes gespielt. Es waren diese Lieder: Sankt Martin, Durch die Straßen auf und nieder und Ich gehe mit meiner Laterne.

Dann gings zum Martinsfeuer. Es war am Kirmesplatz. Nach einer Weile sind wir wieder zurück zur Schule gegangen. Dann haben wir ein Abschlusslied gesungen Dann sind alle nach Hause gegangen.

Leah




Fackelausstellung 2011

 

 

Nachdem bereits vor den Ferien die meisten Fackeln fertig gebastelt worden waren, startete die Kyburg nach den Herbstferien in eine Martins-Feier-Woche.

Am Dienstag, dem 8. November, startete pünktlich um 17.30 Uhr die Fackelausstellung mit einem gemeinsamen Singen in der Pausenhalle. Anschließend gab es ein üppiges Essensbüffet mit internationalen Köstlichkeiten. So konnte ausgiebig gegessen und getrunken werden, während man gemütlich beisammen stand und sich das eine und andere Gespräch ergab. Für die Kinder (und auch Eltern) gab es in den oberen Klassenräumen die Möglichkeit, Engel und Tischlaternen zu basteln oder zu malen. Und so mancher "alte Hase" (sowohl ehemalige Schüler als auch Lehrer) schaute mal wieder an der Kyburg vorbei und war besonders herzlich willkommen!

Gegen 19 Uhr war was Material verbastelt, das Büffet geräumt und viele Bücher waren bestellt. Und der Förderverein schloss die Kasse mit einem sehr positiven Ergebnis. Denn durch Spenden und den Essens- und Getränkeverkauf konnte insgesamt ein Gewinn von 1037Euro erzielt werden. Das reicht nicht nur für die Klassenadventskalender und Weckmänner zu Sankt Martin, sondern wird den Kyburger Schülerinnen und Schülern darüber hinaus zu Gute kommen!

 

Allen Spendern, Helfern und Organisatoren ein ganz herzliches Dankeschön für ihre Unterstützung!

 

 

Einen lebendigen Eindruck unserer Fackelausstellung vermitteln auch die Fotos in unserer Fotogalerie.

 

 

Die  Fackelausstellung

 

Am Dienstag vor dem Martinsumzug ist in der Kyburgschule immer eine Fackelausstellung. In vielen Klassenräumen findet irgendetwas statt. In meiner Klasse ist die Buchausstellung. Draußen gibt es Essen und Trinken. Die Laternen werden an die Fenster gehängt, damit alle sie sehen können. Wir machen in diesem Jahr die Keath-Haring-Laterne. Auf der Laterne sind komische Menschen mit ganz vielen verschiedenen Sachen dazu, zum Beispiel ein St. Martin-Hut, der Stab von St. Martin oder eine Gans.

Melissa

 

Bald ist wieder Sankt Martin. Und die Klasse 3c bastelt eine Laterne die wie ein Aquarium aussieht. Die Laterne hat einen blauen Rand. Wir haben auf ein Transparent Papier viele schöne Fische mit Bleistift drauf gezeichnet. Manche sind mit Filzstift drüber gegangen. Und ich weiß, dass alle Laternen schön aussehen werden.

Carolin


 
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